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Der Nahbereich Flittard, Stammheim, Bruder Klaus auf dem Weg zum Weltjugendtag 2008 nach Sydney.

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“Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes Empfangen, der auf euch herabkommen wird und ihr werdet meine Zeugen sein.”

Apostelgeschichte 1,8

 

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Berichte zu den Überschwemmungen und
Großfeuern in Australien!!

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In “Tagebuch und mehr” zu finden:

Videos aus vom Eröffnungsgottesdienst und einer Bahnfahrt

Unser Radiobeitrag auf Radio Köln

Ein kleines Fotoalbum

“receive the power” in Ton und Text

Unser Tagebuch (aktualisiert und mit Bildern)

Tagebuch des dom-radio-Reporters der und in Australien begleitet hat

Madrid 2011 - es geht weiter

Ausser dem Wunsch, nach Madrid zu fahren, gibt es noch keine Pläne für 2011. aber wir arbeiten dran.

Mehr Infos demnächst hier auf dieser Seite.

Was ist der Weltjugendtag?

Der Weltjugendtag ist ein Pilgerweg junger Menschen und ein Fest der Begegnung und Solidarität. Eingeladen ist die Jugend der ganzen Welt. Ziel des Weltjugendtags ist es, das Hauptanliegen des Pontifikats von Johannes Paul II. zu verfolgen: die Neuevangelisierung, die auch die Jugendlichen erreichen soll. Mit den Weltjugendtagen erhalten junge Menschen die Chance, das “junge und aktuelle Geheimnis der Kirche” (Johannes Paul II.) im gemeinschaftlichen Erlebnis von Wallfahrt, Gebet und Gottesdienst zu entdecken.

Über die Geschichte der Weltjugendtage haben sich verschiedene Formen der Begegnung entwickelt, die Spiritualität und Gemeinschaft erlebbar machen. Neben den großen Messfeiern mit bis zu 800.000 Teilnehmern gibt es zahlreiche kleinere, dezentrale Angebote. So wird die Vielfalt der Weltkirche auch in den Katechesen sichtbar, die von Bischöfen und Jugendlichen aus aller Welt in ihren jeweiligen Landessprachen gefeiert werden. Im Jugendfestival vereinen sich Freude und Begegnung mit Musik, Theater, Tanz und mehr.

Einladende und Eingeladene sollen so gleichermaßen vom Weltjugendtag profitieren: “Die Kirche hat der Jugend viel zu sagen, und die Jugend hat der Kirche viel zu sagen. Dieser gegenseitige Dialog muss offenherzig, klar und mutig sein. Er fördert die Begegnung und den Austausch zwischen den Generationen und wird für Kirche und Gesellschaft Quelle des Reichtums und des Jungseins.” (Papst Johannes Paul II.)

Quelle: www.wjt2005.de

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(auch wenn es hier mehr wie ein Osterhase aussieht)

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